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by ARTelier Hauswirth

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In 40 Tagen durch die USA

In 40 Tagen durch die USA

Die USA erfahren.
zwei Monate Vorbereitungen bekommen jetzt ihren Abschluss.
Die USA, ein Land mit einer kurzen aber intensiven Geschicht. Ein Land, eine Weltmacht, unendliche Weiten, 4 Zeitzonen, 6 Klimazonen, 59 Nationalparks, 8565 State Parks, Wüsten, Tropen, Bergland, ewiges Eis. 27,5 mal so groß wie Deutschland, reich an Bodenschätzen, reich an Kulturen. Gerade in den letzten 100 Jahren ist die USA gewachsen, ein Land von Immigranten aus der ganzen Welt. Gerade die Immigration hat die USA gewandelt, viele Menschen mit unterschiedlicher Prägung habe dort ihre Heimat gefunden – 45 Millionen
US-Bürger berufen sich auf deutsche Herkunft (Stand 2015). Die USA ein Ziel der Völkerwanderung der Neuzeit. Auch ein Teil unserer Familie hat sich nach dem zweiten Weltkrig aufgemacht in das gelobte Land. Die Heimat verlassen, sich aufgemacht in eine neue Zukunft, Familie, Freunde und auch schon geschaffenes Eigentum zurückgelassen. Mit dem Schiff ins Ungewisse, gelandet im Neuen York, eine Stadt die von Emigranten gegründet wurde.

New York wird unsere erste Station sein. Wir wollen den Spuren dieser Menschen folgen, ein Gefühl für Ihre Beweggründe bekommen, Ihre Erlebnisse dokumentieren. Es wird eine Reise der Geschwindigkeit, ein Erfahren im wörtlichen und übertragenden Sinn. Der Weg führt uns über Washington DC nach Chicago. Hier treffen wir die Familie. Ein Besuch bei verschiedenen Lebensentwürfen, Eltern, Kinder, Neffen, Urenkel… Deutsche die Amerikaner wurden, Amerikaner die deutsche Eltern haben. Ein Thema, das im Moment so viele Menschen beschäftigt und ihre Ansichten an den rechten und linken Rand der Gesellschaft treibt. Wir wollen uns diesem Thema widmen.

Auch die USA erfahren, welchen Einfluss hat eine Landschaft auf den Menschen. Landschaft soweit das Auge reicht und hinter dem Horizont geht es weiter, und angekommen am Horizont soll sich der nächste auftun.
Wir werden Chicago verlassen und uns mit dem Wohnmobil nach Las Vegas aufmachen. Dort geht es mit Bus und Bahn über Los Angeles nach San Francisco. Wir wollen bewusst auf das Flugzeug verzichten. Es soll ein Erfahren sein. Die Weite und die Größe eines Landes spüren. Dann auch unterwegs sein mit der Bahn. Der Zug war und ist der Puls der USA. Erst die Bahn machte es möglich die USA zu erschließen. Wir werden unterwegs sein, wie die Gründer der USA, mit dem Zug durch die Rock Mountains und die weiten Ebenen. Bilder und Geschichten wollen wir dokumentieren und zeigen. Ein Verständnis schaffen für eine Welt der Vereinten Nationen, wo Europa und die Vereinigten Staaten von Amerika nur ein Schritt zu einem großen Ganzen ist.